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Die Gestaltungsgrundlagen in den Neuen Medien werden als Grundlehre des digitalen Bewegtbildes aus der kultur- und technikgeschichtlichen Perspektive des Films, des Designs, der Künste sowie der digitalen Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) entwickelt: von Laterna magica-Bildern über die Kinematographie und das Fernsehen bis hin zu aktuellen Formen des Interface-Designs, der Gestaltung interaktiver Raumszenarien und verteilter Informations- und Kooperationsumgebungen im World Wide Web. |
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Medienpraktische Studiengänge werden ebenso angesprochen wie die Fachbereiche Publizistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften an den Universitäten. Darüber hinaus werden Anwender in Fächern wie z.B. Geographie, Kunstgeschichte, Fremdsprachen sowie Natur- und Ingenieurwissenschaften angesprochen, die als Schlüsselqualifikation für ihre Berufsfähigkeit praktische und gestaltende Medienkompetenz benötigen. |
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