Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika (2009)

Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika ist ein Film, der im Jahre 2009 herausgekommen ist. Er dreht sich um  den Einsatz des weltberühmten Arztes Albert Schweitzer für sein Lepra-Krankenhaus Lambaréné im afrikanischen Staat Gabun.

Trailer

Die Handlung

Albert Schweitzer, Arzt und Bach-Forscher, arbeitet zur Zeit des Kalten Krieges in Gabun und betreibt dort das Urwaldhospital Lambaréné, das er selbst aufgebaut hat.

1949 reist er nach New York um dort Spendne für sein Projekt zu sammeln und wird dort begeistert empfangn. Auf Bach-Konzerten, die er gibt, kann er slebst die High-Society überzeugen und trifft seinen Freund, Albert Einstein, der von der CIA als Kommunist eingestuft wurde, da er sich öffentlich gegen die Atombombe aussspicht. Einstein hat zunächst bedenken, dass sein Freund durch den Kontakt mit ihm Schaden nimmt, bittet Schweitzer letztendlich aber doch ebenfalls öffentlich gegen die Atombombe Stellung zu beziehen. Schweitzer, der auch das Wohlergehen seines Hospitals im Kopf hat, bittet um Bedenkzeit.

In Amerika stoßen besonders ALbert Schweitzers Erzählungen von Afrika auf großes Interesse. So erzählt er von den Anfängen des Krankenhauses und persönlichen Erlebnissen, die ihm immer im Gedächtnis bleiben werden. So rettete er in Afrika einem Mann das Leben und bekam dafür die Verehrung dessen Frau, die daraufhin vom Medizinmann mit dem Tode bestraft wurde.

Das Ehepaar Schweitzer trifft in Amerika viele wichtige Persönlichkeiten, darunter auch Fotografin Thérèse Bourdin und den PR-Berater Phil Figgis, der verspricht mithilfe einer Broschüre noch mehr Spender zu finden.

Als die provisorische Regierung in Gabun jedoch das Krankenhaus in Gabun schließen lässt, bricht Schweitzer seine Amerika-Reise ab und kehrt nach Afrika zurück. Dort gelingt es ihm Kontakt zu Ngouta, dem Präsidenten der provisorischen Regierung aufzunehmen und diesen dazu zu bewegen sein Krankenhaus weiterführen zu dürfen.

Währenddessen beschließen Bourdin und Figgis in Amerika ebenfalls nach Afrika zu reisen um Schweitzer zu helfen. Figgins hat zudem wichtige Informationen für Schweitzer, die besagen, dass Ngouta plant Schweitzers Krankenhaus zu schließen und ein eigenes zu bauen.

Zur gleichen Zeit werden Briefe, die Albert Schweiter an Albert Einstein sendet von der CIA abgefangen, die Schweitzer daraufhin ebenfalls als Kommunist eingestuft, da er sich in diesen Briefen gegen die Atombombe ausspricht. Besorgt reisen Albert Schweitzers Frau Helene und Tochter Rhena nach Afrika um ihn zu benachrichtigen.

In Afrika entdecken Bourdin und Figgins zudem einen verrosteten Röntgenappart im Wald, aus dem Strahlung austreten könnte. Schweitzer vermute, dass es sich dabei um einen Versuch der CIA handelt ihn in Afrika zu diskreditieren, woraufhin er sich entschlißet öffenltich gegen die Atombombe einzustehen. Sowohl seine Frau, als auch seine Tochter flehen ihn an sich mit Blick auf das Hospital zurückzuhalten, was Schweitzer jedoch nicht kann. Stattdessen beendet Schweitzer seine Tätigkeit für das Krankenhaus, um es vor weiteren Angriffen zu schützen und dennoch seine Überzeugungen vertreten zu können.

Sofort, nachdem Schweitzer seinen Rücktritt bekannt macht, wird das Krankenhaus von der provisorischen Regierung geschlossen. Die Bürger Gabuns versammeln sich daruafhin jedoch vor dem Haus von Albert Schweitzer um ihren Doktor zu feiern. Ngouta bittet Schweitzer daraufhin sich auch weiterhin um die Menschen in Afrika zu kümmern. Dabei stellt sich heraus, dass Figgis ein Agent der CIA ist, der den Auftrag hatte Schweitzers Arbeit in Afrika zu sabotieren. Figgis ist erbost, dass seine Vorgesetzten und Ngouta nun doch beschlossen haben, Albert Schweitzer weiter arbeiten zu lassen.

1953 wird Albert Schweitzer mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet und ruft in seiner Dankesrede zu einer Welt ohne Waffen auf.