Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll (2013)

Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll erzählt die Lebensgeschichte des exzentrischen Starpianisten Władziu Valentino Liberace und seiner Beziehung zu dem jungen Scott. Michael Douglas und Matt Damon überzeugen in den Hauptrollen und sorgen dafür, dass der Film unter die Haut geht.

Trailer

Handlung

Mit 17 lernt Scott den welweit gefeierten Superstar Liberace kennen. Schnell zieht dieser ihn in seinen Bann und Scott lässt sich auf eine Liebesbeziehung zu dem älteren Mann ein, die vor der Öffentlichkeit sowie Freunden geheim gehalten werden muss. Zunächst führt Liberace Scott in die Welt des Glitters und Glamours ein, zeigt dem Kind aus einfachen Verhältnissen, was möglich ist und beeindruckt den jungen Mann mit seinem exzentrischen Lebensstil. Vor der Öffentlichkeit lediglich als Chauffeur angestellt, kann Scott ohne großes Aufsehen zu erregen an Liberaces Seite sein und wird Teil dieser neuen Welt, in der er sich sichtlich Wohl fühlt.

Doch schon bald wird klar, dass Liberace Scott nicht so nehmen will, wie er ist: darum soll sich der junge Mann gar operieren lassen. Um Liberaces zu gefallen, unterzieht Scott sich einer operation, bei der seine Gesichtszüge nach Liberaces Vorbild umgestaltet werden. Im Folgenden entwickelt Scott, auch durch die straken Schmerzmittel, die ihm nach der Operation verabreicht wurden, ein Drogenproblem, Liberace beginnt eine Affäre mit einem jungen Tänzer und die Beziehung zerbricht.

Liberace wirft Scott aus der Villa und dieser verklagt Liberace daraufhin auf Unterhalt. Erst an Liberaces Sterbebett können die Zerstrittenen sich kurz vor Liberaces Tod wieder versöhnen.

Auszeichnungen

Liberace wurde für 14 Emmys nominiert, von denen er 11 gewinnen konnte, darunter die Auszeichnung für den besten Hauptdarsteller (Michael Douglas), die beste Regie und den besten Film. Zudem erhielt der Film einen golden Globe für den besten Film und einen für den besten Hauptdarsteller (Michael Douglas).